Bebauungsplan Olivaer Platz liegt aus

Noch bis zum 14. Juli liegt der geänderte Bebauungsplan zum Olivaer Platz öffentlich aus. Er wird die Grundlage für die Umgestaltung des Platzes sein. Die Pläne zur Neugestaltung des mittlerweile sehr in die Jahre gekommenen Platzes sehen eine grundlegende Neuordnung der Grünfläche, den Abriss von sichtbehindernden Mauern (wie einst am Bundesplatz), die Schaffung von Barrierefreiheit und neuen Spielpläzten und die Erweiterung der Gastronomiefläche vor. Von den bisherigen 123 Stellplätzen fallen 60 weg, zudem werden Stellplätze für E-Mobilität und Car Sharing eingerichtet.

Entstehen soll eine Grünfläche mit hoher Aufenthaltsqualität und vielen Nutzungsmöglichkeiten für Besucher jeden Alters. Die Änderung der Planung entstand unter Beteiligung der Anwohner an einem Runden Tisch.

Stellungnahmen zum B-Plan können ebenfalls noch bis zum 14. Juli u.a. auch online abgegeben werden. Hier der Link zum Online-Portal:
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/stadtentwicklungsamt/stadtplanung/bebauungsplanverfahren/artikel.484537.php

 

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2 Antworten auf Bebauungsplan Olivaer Platz liegt aus

  1. Guten Morgen,
    ich hatte vor einigen Tagen einen Kommentar zum Artikel „Bebauungsplan Olivaer Platz liegt aus“ geschrieben.
    Bisher wurde dieser nicht freigeschaltet?!
    Wenn Kritik nicht erwünscht ist, würde ich keine Kommentarfunktion einrichten.
    Viele Grüße
    Monika Trieselmann

  2. Wer sich mit den Plänen einmal auseinander gesetzt hat, wird hier keine positive Entwicklung erkennen können. Auch die Aufenthaltsqualität wird sich nicht verbessern.
    Der Bezirk ist leider in der Vergangenheit seiner Verpflichtung zur Pflege und Instandhaltung nicht nachgekommen, deshalb sieht der Platz so aus wie er aussieht.
    Die Natur soll jetzt zu Gunsten einer Neugestaltung leiden. Allein Abholzung von 49 alten Bäumen und lediglich Ersatzpflanzung von rd. 30 Bäumen auf dem Platz, der Rest wird als Ersatzpflanzung auf die umliegenden Straßen aufgeteilt.
    Schade das sich eine Bürgerinitiative für diese Neugestaltung stark macht, der Bezirk hat hier nichts Gutes vor.

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