Hermann-Henselmann-Stiftung beschäftigt sich am 11. Februar mit Bundesallee und Bundesplatz

Anlässlich des 2020 bevorstehenden 100-jährigen Jubiläums der Bildung der Einheitsgemeinde (Groß)Berlin veranstaltet die Hermann-Henselmann-Stiftung (HHS) am Sonnabend, dem 11. Februar 2016 im DAZ (Deutsches Architektur Zentrum) in der Köpenicker Straße 48-49 ein Kolloquium zur Verkehrsfrage. Ein Programmteil befasst sich mit der Frage: „Was heißt nachhaltiger Verkehr in der Großstadtregion?“

Am Beispiel der Bundesallee berichtet die Initiative Bundesplatz e.V. über die Zerstörung der berliner urbanen Hauptstraßen durch den Bau der autogerechten Stadt. Das Kolloquium will Antworten darauf finden, wie mehr Verkehrsgerechtigkeit erreicht werden kann und wie die Schlüsselaufgabe der Reurbanisierung von Hauptstraßen erlebbar gemacht werden.

Um Anmeldung wird gebeten unter so@hermann-henselmann-stiftung.de

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.