Vor­erst kein reak­ti­vier­ter Blit­zer im Tunnel

Im August 205 hat­te die Initia­ti­ve beim Bezirk ange­fragt, ob in der nörd­li­chen Tun­nel­ram­pe der Blit­zer reak­ti­viert wer­den kann. Grund und Anlass dafür ist, dass von Anwoh­nen­den berich­tet wird, dass regel­mä­ßig und auch nachts Fahr­zeu­ge mit hoher Geschwin­dig­keit auf der Bun­des­al­lee unter­wegs sind. Der Tun­nel und die Tun­nel­ram­pe wer­den als Reso­nanz­raum für hoch­dre­hen­de Moto­ren genutzt, was erheb­li­chen Lärm ver­ur­sacht und die Nacht­ru­he stört. 

Nun kam das Ant­wort­schrei­ben des Bezirks, mit einer ernüch­tern­den Nach­richt. Die sta­tio­nä­re Geschwin­dig­keits­über­wa­chungs­an­la­ge im Bun­des­platz­tun­nel wird nicht reak­ti­viert. Es sie “vor dem Hin­ter­grund der dar­ge­stell­ten Unfall­la­ge” nicht vor­ge­se­hen am Bun­de­platz Blit­zer zu betrei­ben. Man wür­de die Ein­hal­tung der Geschwin­dig­keit und “etwa­iges lärm­ver­ur­sa­chen­des Fahr­ver­hal­ten auf der Bun­des­al­lee” künf­tig wei­ter­hin nur im Rah­men von Poli­zei­kon­trol­len beobachten.

Das reicht nicht. Die­se Ant­wort stellt uns nicht zufrie­den. Wir ken­nen die Lärm­pro­ble­me am Bun­des­platz genau. Auch fin­den wir es unzu­rei­chend, sich auf die “Unfall­la­ge” zu bezie­hen. Ver­bes­se­run­gen der Lebens­qua­li­tät an der Bun­des­al­lee dür­fen nicht davon abhän­gen, ob Unfal­le pas­sie­ren oder nicht.

Das Ant­wort­schrei­ben fin­den Sie hier:

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