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Bun­des­platz­ki­no: Mati­née zu einer Doku über Gun­ter Demnig

Mar­tin Erlem­ei­er vom Bun­des­platz­ki­no hat­te die tol­le Idee, pas­send zu unse­rer Stol­per­stein­ver­le­gung am Bun­des­platz eine Doku­men­ta­ti­on über Gun­ter Dem­nig im Rah­men einer sonn­täg­li­chen Mati­née zu zei­gen in Koope­ra­ti­on mit uns und der Stol­per­stei­nin­itia­ti­ve Charlottenburg-Wilmersdorf.

Wer Gun­ter Demi­nig in letz­ter Zeit bei Stol­per­stein­ver­le­gun­gen erlebt hat, sah einen Künst­ler, der die Stei­ne ver­legt und dann sofort zum nächs­ten Ter­min auf­bricht. In die­ser Doku­men­ta­ti­on von 2007 sieht man einen deut­li­chen jün­ge­ren Gun­ter Dem­nig, der aus­führ­lich über die Ent­ste­hung und Ent­wick­lung sei­nes Lebens­werks Aus­kunft gibt.

Unser klei­nes Kino ganz Groß

Bun­des­platz Stu­dio in der Coro­na Zeit

Auch in die­sem Jahr hat das Bun­des­platz-Kino wie­der einen Kino­pro­gramm­preis bekom­men. Herz­li­chen Glück­wunsch an unse­re Kino­be­trei­ber und vie­len Dank für die andau­ern­de gedul­di­ge Arbeit wäh­rend der Pan­de­mie und für die regel­mä­ßi­gen auf­mun­tern­den Grü­ße. Alles Gute bis wir alle wie­der vor der Lein­wand sit­zen. Alle Ber­li­ner Preis­trä­ger 2021 kön­nen hier ange­schaut wer­den.

Am 17.04.2021 fand auch wie­der ein Arbeits­ein­satz der Grün­grup­pe auf dem Platz statt. Der Früh­ling ist bereits mit vie­len Blü­ten am Start. Müll und Sperr­müll wur­de besei­tigt und in den Bee­ten gear­bei­tet. Blei­ben Sie alle gesund bis wir uns auf dem Platz und im Kino wiedersehen.

Bun­des­platz­ki­no star­tet heu­te mit tol­lem Programm

Nach einer gefühl­ten Ewig­keit hat das Bun­des­platz­ki­no wie­der den Betrieb auf­ge­nom­men. Heu­te fand die Ver­nis­sa­ge zur Aus­stel­lung “Slee­ping Screens” der Grup­pe Karin Dor draus­sen vor der Tür statt, die im Café zu sehen ist.

Mar­tin Erlen­mei­er und Peter Lat­ta sind zusam­men mit ihrem Team sehr glück­lich über die Wie­der­eröff­nung. Sie dank­ten allen für die brei­te Unter­stüt­zung, die sie wäh­rend der Coro­na­schlies­sung erhal­ten haben, ins­be­son­de­re auch von der Nach­bar­schaft und aus dem Kiez. Die Zeit wur­de genutzt, um das Kino in neu­em Glanz erstrah­len zu las­sen. Im Kino sind wei­ter­hin die Abstands­re­geln ein­zu­hal­ten, so dass pro Vor­stel­lung nur rund zwan­zig Besu­cher ein­ge­las­sen wer­den können.

Und alle waren unglaub­lich fleis­sig in der Pro­gramm­ar­beit. Es gibt vom 1.–15. Juli ein Pro­gramm zur Wie­der­eröff­nung, ein Feri­en­pro­gramm mit inter­na­tio­na­len Film­klas­si­kern und jeden Don­ners­tag­nach­mit­tag Rei­se­fil­me. Herz­li­chen Glück­wunsch zur gelun­ge­nen Wiedereröffnung!