Vor Ort am Bun­des­platz: Sena­tor Gei­sel zeigt sich beein­druckt

Mit vie­len Impres­sio­nen im Gedächt­nis und einer lan­gen Wunsch­lis­te im Gepäck ver­ab­schied­te sich Stadt­ent­wick­lungs­se­na­tor Andre­as Gei­sel am ver­gan­ge­nen Frei­tag­abend vom Bun­des­platz. Der Rund­gang der Initia­ti­ve Bun­des­platz e.V. sowie die anschlie­ßen­de Dis­kus­si­ons­run­de mit dem Sena­tor und unse­rem Mit­glied MdA Fran­zis­ka Becker (SPD) waren ein vol­ler Erfolg!

Senator Geisel am Bundesplatz 02
Sena­tor Andre­as Gei­sel (2.v.l.), MdA Franz­si­ka Becker und Wolf­gang Seve­rin (1. Vor­sit­zen­der Initia­ti­ve Bun­des­platz e.V., re.) vor dem Rund­gang

Auf dem ein­stün­di­gen Rund­gang durch das Quar­tier konn­te sich der Sena­tor per­sön­lich vom Enga­ge­ment der Initia­ti­ve Bun­des­platz über­zeu­gen. Ins­be­son­de­re die Blü­ten­pracht auf dem Platz, der von den Mit­glie­dern der Bür­ger­i­ni­ta­ti­ve gepflegt wird, wur­de erfreut wahr­ge­nom­men. Nach­hal­tig im Gedächt­nis blei­ben wer­den Andre­as Gei­sel aber sicher­lich die vie­len Pro­blem­be­rei­che, auf die er auf­merk­sam gemacht wur­de: der gigan­ti­sche Tun­nel­ein­schnitt, Lärm von Bun­des­al­lee, Wex- und Det­mol­der Stra­ße sowie der A100, Abga­se, feh­len­de Que­rungs­mög­lich­kei­ten von den Sei­ten­stra­ßen zum Platz, Leer­stän­de im Gewer­be bzw. nicht quar­tiers­ge­rech­te Nut­zun­gen, Ver­wahr­lo­sung des öffent­li­chen Raums, Angst­räu­me unter S- und Auto­bahn und vie­les mehr.

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Der Blick in den Tun­nel und die Erläu­te­rung von Angst­räu­men unter der S- und Auto­bahn mach­ten nach­hal­ti­gen Ein­druck

In der anschlie­ßen­den sehr offen geführ­ten Dis­kus­si­on zeigt sich der Sena­tor ins­be­son­de­re von der Lärm- und Ver­kehrs­be­las­tung sowie der unzu­rei­chen­den Situa­ti­on rund um die S‑Bahneingänge beein­druckt. Für die Mit­glie­der der Initia­ti­ve Bun­des­platz hat­te er jedoch auch gute Nach­rich­ten mit­ge­bracht: Die lan­ge gefor­der­ten und vom Bezirk schon im letz­ten Jahr bean­trag­ten Fuß­gän­ger­über­we­ge auf den Platz sowie Tem­po 30 an den Span­gen rund um den Bun­des­platz kom­men – vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2016. Die Nach­richt ver­band er mit sei­ner Aner­ken­nung der Leis­tung der Initia­ti­ve und einem deut­li­chen Bekennt­nis für akti­ve Bür­ger­be­tei­li­gung in der Stadt­pla­nung.

Dar­über hin­aus sag­te er die akti­ve Unter­stüt­zung sei­ner Senats­ver­wal­tung und auch sei­ner Per­son für den Wett­be­werb Zukunfts­stadt zu, an dem die Initia­ti­ve Bun­des­platz gemein­sam mit dem Bezirk Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf und Wis­sen­schaft­lern teil­nimmt. (Hier der Link zur Web­site)

Wir dan­ken der Initia­to­rin Fran­zis­ka Becker für die­se Gele­gen­heit der per­sön­li­chen Aus­tau­sches mit dem Sena­tor und Andre­as Gei­sel für sei­ne sehr offe­nen Wor­te und das Ver­ständ­nis für die Belan­ge der Initia­ti­ve Bun­des­platz.

Bil­der der gesam­ten Ver­an­stal­tung kön­nen hier oder hier ange­schaut wer­den.

Senator Geisel am Bundesplatz 09
Auch die BVV-Mit­glie­der Hol­ger Wut­tig (Frank­ti­ons­vor­sit­zen­der der SPD, 2.v.re.) und Hei­ke Schmidt-Schmelz (Stadt­ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Spre­che­rin der SPD-Frak­ti­on in der BVV CW, re.) nutz­ten die Gele­gen­heit zum per­sön­li­chen Gespräch mit Sena­tor Gei­sel