Nicht ver­säu­men!: Hoher Besuch am Bun­des­platz – Rund­gang und Dis­kus­si­on mit Stadt­ent­wick­lungs­se­na­tor Andre­as Gei­sel

Die­sen Ter­min soll­ten Sie nicht ver­säu­men: Am Frei­tag, den 22. Mai 2015 um 17.00 Uhr, besucht der Sena­tor für Stadt­ent­wick­lung und Umwelt, Andre­as Gei­sel (SPD), den Bun­des­platz. Treff­punkt ist an der Phoe­nix-Skulp­tur. Auf einem gut ein­stün­di­gen öffent­li­chen Rund­gang über und rund um den Platz wer­den wir ihn über die His­to­rie des Plat­zes, aber natür­lich ins­be­son­de­re auch über die aktu­el­len städ­te­bau­li­chen und ver­kehr­li­chen Miss­stän­de des Plat­zes und Kiezes infor­mie­ren. Dabei wol­len wir auch die Pro­ble­me an Wex­stra­ße und U- und S‑Bahnhof Bun­des­al­lee anspre­chen. Im Anschluss an den Rund­gang wer­den der Dia­log im Bis­tro der Cari­tas (Bundesplatz/Ecke Tübin­ger Stra­ße) ver­tieft (ca. 18.15 bis 19.30) und eini­ge kon­tro­ver­se stadt­ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Fra­gen mit dem Sena­tor erör­tert.

Nach­dem der Bezirk Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf vor eini­gen Mona­ten den Bau­an­trag für die zwei Zebra­strei­fen an der Tübin­ger Stra­ße und der Main­zer Stra­ße bei der Senats­ver­wal­tung ein­ge­reicht und Tem­po 30 auf den Span­gen bean­tragt hat, erwar­ten wir vom Sena­tor nun auch eine ver­läss­li­che Aus­sa­ge, wann mit dem Bau­be­ginn zu rech­nen ist.

Der Besuch des Sena­tors fin­det statt in Koope­ra­ti­on der Initia­ti­ve Bun­des­platz e.V. mit der Wahl­kreis­ab­ge­ord­ne­ten MdA Fran­zis­ka Becker (SPD). Für den Bezirk wer­den vom Frak­ti­ons­vor­stand der SPD in der BVV Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf Hol­ger Wut­tig und Hei­ke Schmidt-Schmelz teil­neh­men.

Zur Per­son: Andre­as Gei­sel ist 1966 gebo­ren, ver­hei­ra­tet und Vater von zwei Töch­tern. Nach einer Berufs­aus­bil­dung mit Abitur zum Fach­ar­bei­ter für Nach­rich­ten­tech­nik stu­dier­te er in Dres­den Öko­no­mie des Nach­rich­ten­we­sens und an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin Volks- und Betriebs­wirt­schafts­leh­re. Nach beruf­li­chen Tätig­kei­ten bei der Deut­sche Bun­des­post Tele­kom und der Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft “Pri­ce Water­house” wech­sel­te er 1995 in die Kom­mu­nal­po­li­tik als Bezirks­stadt­rat. Von 2006 bis 2011 war er Stell­ver­tre­ten­der Bür­ger­meis­ter von Ber­lin-Lich­ten­berg und zugleich Bezirks­stadt­rat für das wich­ti­ge Res­sort Stadt­ent­wick­lung, Bau­en, Umwelt und Ver­kehr. Bis zu sei­ner Ernen­nung im Dezem­ber 2014 zum Sena­tor für Stadt­ent­wick­lung und Umwelt war er seit 2011 Bür­ger­meis­ter in Lich­ten­berg und Lei­ter der Abtei­lung Wirt­schaft, Per­so­nal und Finan­zen. Der SPD gehört er seit 1990 an.