Ver­zö­ge­rung bei den Geh­weg­vor­stre­ckun­gen

Habe eben mit den Arbei­tern auf dem Platz gespro­chen. Die Geh­weg­vor­stre­ckung auf der öst­li­chen Sei­te wird wie geplant fer­tig gestellt. Da kann man auch deut­li­che Fort­schrit­te sehen. Auf der west­li­chen Sei­te stellt sich die Situa­ti­on gänz­lich anders da. Neu­lich war der geplan­te Weg auf dem Platz schon im Boden mar­kiert und von Plan­zen frei geräumt. Dea­halb war es irri­tie­rend, dass alles wie­der zuge­schüt­tet wur­de. Die Wege­füh­rung kann nicht wie pro­jek­tiert erfol­gen, weil die Wur­zeln der angren­zen­den Bäu­me zu stark geschä­digt wur­den. Nach einer Bege­hung mit dem Bezirk wur­den die Arbei­ten erst mal gestoppt. Ob eine alter­na­ti­ve Wege­füh­rung im Bogen näher an der Win­ze­rin mög­lich ist, wird wohl der­zeit geprüft.

3 Gedanken zu „Ver­zö­ge­rung bei den Geh­weg­vor­stre­ckun­gen“

  1. Heu­te mor­gen, Sonn­tag, hör­te ich einen sehr inter­es­san­ten Bei­trag zum Boden­ei­gen­tum. Man kann ihn unter Dfl Audio­thek, 29.3.20 nach­hö­ren: “Eigen­tums­re­li­gi­on. Von der Idee, mit Grund und Boden reich zu wer­den”. Ich habe ihn auch nach Down­load aus­dru­cken kön­nen (12 Sei­ten).

    Übri­gens habe ich kürz­lich 3 Beu­tel Müll gesam­melt. An die Pflan­zen traue ich mich nicht allei­ne ran.

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