Jah­res­end­spurt der Initia­ti­ve Bun­des­platz: Ter­mi­ne im Dezem­ber

Ein arbeits- und erfolg­rei­ches Jahr geht nun all­mäh­lich zu Ende und die Initia­ti­ve Bun­des­platz e.V. setzt zum Jah­res­end­spurt an. Am Diens­tag, den 02. Dezem­ber, um 20.00 Uhr, fin­det der letz­te Mit­glie­der­treff des Jah­res 2014 im Bis­tro der Cari­tas, Bundesplatz/Ecke Tübin­ger Stra­ße, statt.

Neben den Infor­ma­tio­nen des Vor­stands und der Arbeits­grup­pen über die Akti­vi­tä­ten der ver­gan­ge­nen Wochen und einem Aus­blick auf das kom­men­de Jahr ste­hen zwei High­lights auf dem Pro­gramm: Erst­mals wer­den kon­kre­te Plä­ne des Bezirks Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf für die Fuß­gän­ger­über­gän­ge an den Span­gen des Bun­des­plat­zes prä­sen­tiert. Dan­anch wol­len wir mit Ihnen auf eine kur­ze Zeit­rei­se auf den Kai­ser­platz in der „Stun­de Null“ gehen und mit Foto­gra­fi­en des berühm­ten Foto­jour­na­lis­ten und Bun­des­platz-Nach­barn Fritz Eschen den Abend beschlie­ßen.

Dis­kus­si­on zur Zukunft des Schoe­ler-Schlöss­chen: 26. Nov. 20 Uhr

Seit Jah­ren steht das Schoe­ler-Schlöss­chen in der Wil­helm­saue leer. Der Bezirk lädt für Mitt­woch, den 26. Novem­ber, um 20.00 Uhr, in den Gemein­de­saal der Auen­kir­chen­ge­mein­de Wil­helm­saue 118a, zu einer Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung über neue Nut­zungs­ide­en mit der zustän­di­gen Bezirks­stadt­rä­tin Dag­mar König ein. Lesen Sie die Ein­la­dung hier: Fly­er Ein­la­dung Schoeler-Schlösschen

Sozia­le Mischung im Woh­nungs­be­stand – kann das Gelin­gen?

Die Fried­rich-Ebert-Stif­tung lädt zu einer inter­es­san­ten Ver­an­stal­tung ein: “Die Sozia­le Mischung im Ber­li­ner Neu­bau und Bestand: Schaf­fen und Erhal­ten!” Ein The­ma, was durch­aus auch für das Quar­tier für den Bun­des­platz inter­es­sant ist. Die Stif­tung will mit Gäs­ten und gemein­sam mit dem Ber­li­ner Staats­se­kre­tär für Bau­en und Woh­nen Prof. Dr.-Ing. Engel­bert Lüt­ke Dal­drup, er ist auch als neu­er Stadt­ent­wick­lungs­se­na­tor im Gespräch, Ber­li­ner Vertreter/innen der Woh­nungs­wirt­schaft und dem Univ. Prof. Dr. Jens Dang­schat aus Wien über die Gelin­gens­be­din­gun­gen der Sozia­len Mischung im Woh­nungs­be­stand Ber­lins dis­ku­tie­ren.
Die Ver­an­stal­tung fin­det am 24. Novem­ber 2014 von 18.00 bis 20.00 Uhr im Grips Thea­ter Ber­lin statt. Hier lesen Sie das aus­führ­li­che Pro­gramm und die Anfahrts­be­schrei­bung: 141111_FES_SozialeMischung_GRIPS

Akti­ons­tag am 15. Novem­ber

(SP/WT) Es ist Herbst gewor­den, die Tage wer­den merk­lich kür­zer und die Blät­ter fal­len. Damit unse­re Stau­den auf dem Bun­des­platz nicht von Laub erdrückt wer­den und zu fau­len begin­nen, möch­ten wir alle Mit­glie­der und Inter­es­sier­ten zum Herbst­ak­ti­ons­tag der Initia­ti­ve Bun­des­platz e.V. am 15. Novem­ber von 11 – 14 Uhr ein­la­den.

Was ist zu tun? Das Laub in den Stau­den­bee­ten muss vor­sich­tig mit den Hän­den vom Beetrand aus ent­nom­men und in Eimern gesam­melt wer­den. Auch das Fegen der Stein­pflas­ter­we­ge mit dem Laub­be­sen ist gefragt, eben­so wie das Fül­len des Con­tai­ners oder das Wäs­sern der Stau­den­bee­te. Brin­gen Sie bit­te Arbeits­hand­schu­he mit!

Initia­ti­ve Bun­des­platz e.V. mit erwei­te­ter Vor­stands­mann­schaft

Neuer Vorstand der Initiative Bundesplatz e.V.
Neu­er Vor­stand der Initia­ti­ve Bun­des­platz e.V.

Die Mit­glie­der der Initia­ti­ve Bun­des­platz e.V. haben auf ihrer Ver­samm­lung am 04. Novem­ber 2014 für die nächs­ten zwei Jah­re einen neu­en Vor­stand und zwei Rech­nungs­prü­fer gewählt. Zuvor hat­ten die Mit­glie­der gegen zwei Stim­men und eine Ent­hal­tung mit gro­ßer Mehr­heit der Erwei­te­rung auf ins­ge­samt acht Vor­stands­mit­glie­der zuge­stimmt. Die Initia­ti­ve, die sich seit 2010 für mehr Stadt­qua­li­tät im öffent­li­chen Raum an Bun­des­platz und Bun­des­al­lee ein­setzt, will gemein­sam mit Anwoh­nern, Par­tei­en, Bezirk und Senat an der Behe­bung der Pro­ble­me des Stadt­quar­tiers arbei­ten, sei­ne Qua­li­tä­ten und Poten­zia­le stär­ken sowie die Umset­zung der städ­te­bau­li­chen Ergeb­nis­se der vor einem Jahr durch­ge­führ­ten Zukunfts­werk­statt ein­for­dern. Der neue Vor­stand (Bild bit­te ankli­cken): (von links) Harald Ster­zen­bach, Wolf­gang Seve­rin (1.Vorsitzender), Sabi­ne Pen­trop (2.Vorsitzende), Fried­rich Berg­hald (Schatz­meis­ter), Ulrich Kreißl, Bet­ti­na Kap­pe­ler (Schrift­füh­re­rin), Hen­ning Hage­mann (Rech­nungs­prü­fer), Dr. Man­fred Kor­zen, Peter Wie­land (Rech­nungs­prü­fer). Nicht im Bild die eben­falls gewähl­te Ulri­ke Stra­te.

Mit­glie­der der Initia­ti­ve Bun­des­platz beru­fen Vor­stand

Mitgliedertreffen in den Räumen der Caritas am Bundesplatz
Mit­glie­der­tref­fen in den Räu­men der Cari­tas am Bun­des­platz

(WS) Am Diens­tag, den 04. Novem­ber, um 20.00 Uhr, tref­fen sich die Mit­glie­der der Initia­ti­ve Bun­des­platz e.V. im Bis­tro der Cari­tas, Bundesplatz/Ecke Tübin­ger Stra­ße, um auf einer Mit­glie­der­ver­samm­lung sat­zungs­ge­mäß für die nächs­ten zwei Jah­re einen neu­en Vor­stand zu wäh­len. Dazu liegt den Mit­glie­dern ein Sat­zungs­än­de­rungs­an­trag vor, der eine Erwei­te­rung des bis­her vier­köp­fi­gen Vor­stands um bis zu vier wei­te­re Vor­stands­mit­glie­der vor­sieht. Die Initia­to­ren die­ses Antrags wol­len damit die Geschäfts­füh­rung des in den letz­ten Jah­ren rasant gewach­se­nen Ver­eins auf meh­re­re Schul­tern ver­tei­len und zu einer Ent­las­tung des bis­he­ri­gen Vor­stands bei­tra­gen.

“Vom Kai­ser­platz zum Bun­des­platz” Vor­trag in der Ura­nia am 31.10. um 15.30 Uhr

Johan­nes Prit­twitz, Autor und Stadt­his­to­ri­ker, spricht am Frei­tag, den 31. Okto­ber 2014, um 15.30 Uhr in der Ura­nia über die wech­sel­vol­le Geschich­te von Bun­des­al­lee und Bun­des­platz. Er lässt die Geschich­ten und Adres­sen bekann­ter ehe­ma­li­ger Anwoh­ner der dama­li­gen Kai­ser­al­lee und des Kai­ser­plat­zes und die Gegen­wart des heu­ti­gen Plat­zes mit Hil­fe von his­to­ri­schen und aktu­el­len Fotos leben­dig wer­den. Der Ein­tritt beträgt 7,00, ermä­ßigt 6,00 Euro.

Dis­kus­si­on zur Bür­ger­be­tei­li­gung in der Stadt­ent­wick­lung: Von der Kon­fron­ta­ti­on zur Koope­ra­ti­on

Die Ent­wick­lung und Gestal­tung Ber­lins ist immer auch ein Stück geleb­te Demo­kra­tie. Nicht erst der erfolg­rei­che Volks­ent­scheid zum Tem­pel­ho­fer Feld hat gezeigt: Wo geplant und gebaut wird, füh­ren unter­schied­li­che Inter­es­sen zu leben­di­gen Debat­ten mit zahl­rei­chen Betei­lig­ten: Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­nern, Nut­ze­rin­nen und Nut­zern, Inves­to­ren und Bau­her­ren, Poli­tik und Ver­wal­tung.

Um gute und breit getra­ge­ne Pla­nungs­er­geb­nis­se zu erzie­len, müs­sen Belan­ge der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger von Beginn an in das Ver­fah­ren ein­ge­bracht und ernst­haft berück­sich­tigt wer­den. Eine koope­ra­ti­ve Pla­nungs­kul­tur stärkt die Bür­ger­ver­ant­wor­tung. Je nach Aus­gangs­la­ge kann die rich­ti­ge Form der Bür­ger­be­tei­li­gung so zu einem Motor der Ber­li­ner Stadt­ent­wick­lungs­po­li­tik wer­den.

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