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Das Ordnungsamt hat bei den Leihfahrrädern reagiert

Auf die Beschwerde vom 21.7.  kam eine Zwischennachricht vom Ordnungsamt am 24.7., dass man sich kümmern werde und heute morgen die folgende Nachricht mit dem Status „Erledigt“.

„Rückmeldung: Ich kümmere mich um das Anliegen und habe schon versucht mit der Firma Kontakt aufzunehmen damit die Fahrräder da weg kommen. Nun kann die Firma eventuell gar nichts dafür wenn sich eine Gruppe dazu entscheidet nachdem die Fahrt beendet ist, die Räder dort abzustellen.

Ich habe die Firma per E-Mail nun aufgefordert die Räder zu entfernen. Ihr Ordnungsamt“

Das beigefügte Foto wurde heute bei einem erneuten Spaziergang vor Ort aufgenommen: Da sind es nur noch vier.

Herzlichen Dank an die Mitarbeiter des Ordnungsamtes!

Zu viele Leihräder am Bundesplatz?

Durch die Beschwerde einer Anwohnerin aufmerksam geworden, ging ich gestern um den Platz. Tatsächlich gibt es eine „Invasion“ vor dem Bistro der Caritas bis auf die andere Seite der Tübinger Strasse: 30 neue knallrote Fahrräder, konventionelle und elektrische.  Das wundert an diesem Standort schon, weil es schlicht überdimensioniert erscheint.

Es gibt einen Leitfaden zu Leihrädern für Berlin der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: Kriterienkatalog_dockless Leihfahrräder im Land Berlin. Hier trifft insbesondere die Ziffer 2 zu, nach der das „Abstellen von bis zu vier Leihrädern noch als verkehrsüblich angesehen (wird)“.

Für das ordnungsgemäße Abstellen von Leihfahrrädern sind die Ordnungsämter der Bezirke zuständig. Da gibt es verschiedene Beschwerdemöglichkeiten:

entweder, indem man sich die app  herunterlädt

https://www.berlin.de/ordnungsamt-online/mobile-app/

Die Inititiative gratuliert Klaus Brandmüller zum 80. Geburtstag

Die Initiative Bundesplatz e.V. gratuliert ganz herzlich Klaus Brandmüller zum 80. Geburtstag. Klaus ist ein Urgestein der Initiative und ist gemeinsam mit seiner Frau Karin bereits kurz nach der Gründung eingetreten und seither immer aktiv und engagiert geblieben. Er war immer ein großzügiger Förderer der Initiative und stets dabei, als es um die Wiederherrichtung des Platzes ging: Die hohen Mauern bis zum Sockel kürzen, die Beete vom jahrzehntealten Wurzelwerk befreien und für Neupflanzungen vorbereiten. Immer war auf Klaus beim „Gärtnern im Kiez“ Verlass. Auch bei der ersten Ideenwerkstatt gemeinsam mit der Bauhausuniversität, der Zukunftswerkstatt und dem Großprojekt „Paradies Bundesplatz“ hat er sich aktiv eingebracht. Zu den gern erzählten Anekdoten zählt der Einschluss von Klaus und anderen Mitgliedern der Initiative Bundesplatz während der Ausstellung der Ergebnisse der so genannten Charrette im Amerikahaus, aus dem erst nach Stunden die „Befreiung“ gelang. Wir wünschen Klaus alles Gute, vor allem Gesundheit und bedanken uns für das bisherige Engagement.